Turnierinformationen

Austragungsort: Deutschland 07743 Jena
Oberaue 1
Universitätssportzentrum
Startplätze: 23 / 24
Beginn: 01.05.2026 09:00 Uhr
Ende: 03.05.2026 16:00 Uhr
Wir feiern 2026 ein Doppeljubiläum mit 20 Jahren Jugger in Jena und 10 Jahre Zonenkinder als Vereinsteam! Um das zu begehen haben wir all unsere Kontakte spielen lassen, sodass Tag der Arbeit 2026 auf einen Freitag gelegt wird, und wir nicht einen, nicht zwei, sondern gleich ganze drei Tage Turnier spielen können! Geplant ist es etwa die selbe Anzahl an Spielen wie bei einem zwei Tagesturnier mit mehr Leerlauf gegen Abend für mehr Community.

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Spielbedingungen:
- Es wird auf Naturrasen gespielt. Es sind Plastikstollen erlaubt.
- Es wird nach dem deutschen 2026-Regelwerk der German Jugger Legue gespielt.
- Alle Teams sind angehalten sich im Vorfeld mit dem Schiri-Leitfaden außereinanderzusetzen. https://www.jugger.org/files/public/public/leitfaden-fuer-schiedsrichter.pdf

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Infos zu Turniergebühr, Pompfencheck etc. folgen zeitnah.

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Feste Startplätze:
Jena 1
Jena 2
Jena 3
Jena 4 (Spirit Pokal)
Rigor Mortis (Turniersieger 2025)
MDJL Teams (Jeweils 1 pro Stadt)
- Anima Equorum
- Die Goldenen Reiter
- Leipziger Nachtwache

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Geloste Startplätze (MDJL-Teams doppelt gewichtet)
Lokomotive Black Ninja
Jugger Helden Bamberg
Pink Pain
Falco
Anima Lupi
Peter's Pawns
Seitenstechen
Partyhände
Seven Sins
Cologne Raptors
Munich Monks
Bembelritter
Schergen von Monsertia
Jugger Basilisken Basel
Schatten
Wildlings

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Nachrücker (in dieser Reihenfolge)
GAG
Flying JUGGmen
Blaue Wunder
Eclipse
Bavaria One
Erdmännchen
Top Vier
HaWu GT
Black Knights
Black Paladins
Galgenvögel
Fondue Front

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Quotenregelung:

Jedes Team darf pro Partie maximal 10 verschiedene Personen einsetzen.

1. Von diesen 10 Personen dürfen maximal X-2 das gleiche Gender haben, wobei X die Anzahl der spielberechtigten Personen des Teams ist.
2. Ein Team ist nur spielfähig, wenn es in einem Zug 5 Personen einsetzen kann, von denen maximal 4 das gleiche Gender haben dürfen.
3. Jedes Team ist selbst und allein dafür verantwortlich, diese Vorgaben bei sich umzusetzen. Es soll explizit keine Mutmaßungen über eventuelle Nicht-Erfüllung der Quote bei anderen Teams geben. Dazu gehört auch (lieb gemeintes) Nachfragen, welche Person die Quote erfüllt oder nicht.
4. Kinder- und Jugendteams sind von der Quote ausgenommen. Für gemischte Teams gilt: Sind im Kader weniger als 5 Ü17-Personen, ist das Team von der Quote ausgenommen. Für alle anderen Teams gilt: Kinder und Jugendliche zählen NICHT als eigenes Gender.
5. Zweitteams sind von der Quote ausgenommen, wenn das Erstteam die Quote erfüllt. Drittteams sind von der Quote ausgenommen, wenn das Zweit- und das Erstteam die Quote erfüllen. Und so weiter ...

Appell an Eigenverantwortung:
Jedes Team soll selbstverantwortlich überlegen, wie sie die Quote erfüllen können und das dann auch umzusetzen. Einige Teams handhaben das so, dass eine vorher bestimmte Person im Team darauf achtet. Dabei sollen Personen aber nicht gezwungen werden zu spielen, wenn sie es nach Selbsteinschätzung nicht wollen (Verletzung/Erschöpfung). Eigenverantwortung heißt auch so anzureisen, dass genügend Menschen da sind um die Quote zu erfüllen, auch bei Erschöpfung und eventuellen Verletzungen.

Umgang mit Druck bzgl. Outing im Team:
Uns ist bewusst, dass es durch die Quote einen gewissen Druck gibt, sich innerhalb des eigenen Teams zu outen. Wir hoffen, dass ihr in euren jeweiligen Teams eine gewisse Vertrauensbasis habt und euch damit wohl fühlt, über euer Gender zu sprechen. Wenn ihr das nicht möchtet, ist es selbstverständlich völlig in Ordnung. Wenn ihr es gerne würdet, aber nicht das Gefühl habt, dass es möglich ist, empfehlen wir euch an Awareness-Strukturen zu wenden.
Grundsätzlich werden Menschen nicht gezwungen unter der Quote zu spielen, es ist auch möglich unter dem von anderen zugeschrieben Geschlecht zu spielen.

Ursprung und Ziel unserer Quote:
Sich mit bestimmten Gendern identifizierenden Personen wird gesellschaftlich ein geringes Selbstbewusstsein vermittelt, was in vielen Fällen dazu führt, dass sie bei gleicher Leistung im direkten Vergleich oft schlechter eingeschätzt werden; auch von sich selbst. Das wirkt sich auf viele Momente im Leben aus. Die Auswahl des Sportes, die Beteiligung und Förderung im Training, aber auch die Spielzeit auf Turnieren.

Unsere Quote soll dafür sorgen, dass diese Personen zuverlässig Spielzeit in allen Spielen bekommen, ohne darum bitten/kämpfen zu müssen. Durch die langfristige Etablierung der Quote sollen außerdem Anreize geschaffen werden, sonst benachteiligte Gender nachhaltig in Teamstrukturen zu integrieren und organische Inklusionsmechanismen zu fördern. Außerdem soll eine höhere Sichtbarkeit und eine Auseinandersetzung mit der Thematik erreicht werden - in den Teams und in der Community.
Teamwertung: 19 Punkte
Verantwortlich für diesen Eintrag: Jakob

Anmeldungen

1. Zonenzwerge Deutschland Jena
2. Zonenkinder Deutschland Jena
3. Wildlings Deutschland Wildau
4. Seven Sins Deutschland Sinsheim
5. Seitenstechen Deutschland Berlin
6. Schergen von Monasteria Deutschland Münster
7. Schatten Deutschland Würzburg
8. Rigor Mortis Deutschland Berlin
9. Pink Pain Deutschland Darmstadt
10. Peters Pawns Deutschland Oerlinghausen
11. Munich Monks Deutschland München
12. Lokomotive Black Ninja Deutschland Göttingen
13. Leipziger Partyhände Deutschland Leipzig
14. Leipziger Nachtwache Deutschland Leipzig
15. Juggermäuse Deutschland Jena
16. Jugger Helden Bamberg Deutschland Bamberg
17. Jugger Basilisken Basel Schweiz Basel
18. Falco jugger Deutschland Berlin
19. Cologne Raptors Deutschland Köln
20. Bembelritter Deutschland Frankfurt (Main)
21. Anima Lupi Deutschland Halle Saale
22. Anima Equorum Deutschland Halle Saale
23. Amazonenkinder Deutschland Jena

Vormerkungen

1. Eclipse Schweiz Basel
2. Black Paladins Deutschland Nürnberg
3. Flying JUGGmen Bonn Deutschland Bonn
4. Black Knights Nürnberg Deutschland Nürnberg
5. HaWu GT Deutschland Gevelsberg
6. Erdmännchen Essen Deutschland Essen
7. Grünanlagen Guerilla Deutschland Berlin
8. Galgenvögel Deutschland Bayreuth
9. Bavaria One Deutschland Bämberg
10. Fondue Front Schweiz Basel
11. Top Vier Deutschland Alabastia

News

24.02.2026

Wir feiern 2026 ein Doppeljubiläum mit 20 Jahren Jugger in Jena und 10 Jahre Zonenkinder als Vereinsteam! Um das zu begehen haben wir all unsere Kontakte spielen lassen, sodass Tag der Arbeit 2026 auf einen Freitag gelegt wird, und wir nicht einen, nicht zwei, sondern gleich ganze drei Tage Turnier spielen können! Geplant ist es etwa die selbe Anzahl an Spielen wie bei einem zwei Tagesturnier mit mehr Leerlauf gegen Abend für mehr Community.

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Spielbedingungen:
- Es wird auf Naturrasen gespielt. Es sind Plastikstollen erlaubt.
- Es wird nach dem deutschen 2026-Regelwerk der German Jugger League gespielt.
- Alle Teams sind angehalten sich im Vorfeld mit dem Schiri-Leitfaden außereinanderzusetzen. https://www.jugger.org/files/public/public/leitfaden-fuer-schiedsrichter.pdf

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Infos zu Turniergebühr, Pompfencheck etc. folgen zeitnah.

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Feste Startplätze:
Jena 1
Jena 2
Jena 3
Jena 4 (Spirit Pokal)
Rigor Mortis (Turniersieger 2025)
MDJL Teams (Jeweils 1 pro Stadt)
- Anima Equorum
- Die Goldenen Reiter
- Leipziger Nachtwache

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Geloste Startplätze (MDJL-Teams doppelt gewichtet)
Lokomotive Black Ninja
Jugger Helden Bamberg
Pink Pain
Falco
Anima Lupi
Peter's Pawns
Seitenstechen
Partyhände
Seven Sins
Cologne Raptors
Munich Monks
Bembelritter
Schergen von Monsertia
Jugger Basilisken Basel
Schatten
Wildlings

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Nachrücker (in dieser Reihenfolge)
GAG
Flying JUGGmen
Blaue Wunder
Eclipse
Bavaria One
Erdmännchen
Top Vier
HaWu GT
Black Knights
Black Paladins
Galgenvögel
Fondue Front

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Quotenregelung:

Jedes Team darf pro Partie maximal 10 verschiedene Personen einsetzen.

1. Von diesen 10 Personen dürfen maximal X-2 das gleiche Gender haben, wobei X die Anzahl der spielberechtigten Personen des Teams ist.
2. Ein Team ist nur spielfähig, wenn es in einem Zug 5 Personen einsetzen kann, von denen maximal 4 das gleiche Gender haben dürfen.
3. Jedes Team ist selbst und allein dafür verantwortlich, diese Vorgaben bei sich umzusetzen. Es soll explizit keine Mutmaßungen über eventuelle Nicht-Erfüllung der Quote bei anderen Teams geben. Dazu gehört auch (lieb gemeintes) Nachfragen, welche Person die Quote erfüllt oder nicht.
4. Kinder- und Jugendteams sind von der Quote ausgenommen. Für gemischte Teams gilt: Sind im Kader weniger als 5 Ü17-Personen, ist das Team von der Quote ausgenommen. Für alle anderen Teams gilt: Kinder und Jugendliche zählen NICHT als eigenes Gender.
5. Zweitteams sind von der Quote ausgenommen, wenn das Erstteam die Quote erfüllt. Drittteams sind von der Quote ausgenommen, wenn das Zweit- und das Erstteam die Quote erfüllen. Und so weiter ...

Appell an Eigenverantwortung:
Jedes Team soll selbstverantwortlich überlegen, wie sie die Quote erfüllen können und das dann auch umzusetzen. Einige Teams handhaben das so, dass eine vorher bestimmte Person im Team darauf achtet. Dabei sollen Personen aber nicht gezwungen werden zu spielen, wenn sie es nach Selbsteinschätzung nicht wollen (Verletzung/Erschöpfung). Eigenverantwortung heißt auch so anzureisen, dass genügend Menschen da sind um die Quote zu erfüllen, auch bei Erschöpfung und eventuellen Verletzungen.

Umgang mit Druck bzgl. Outing im Team:
Uns ist bewusst, dass es durch die Quote einen gewissen Druck gibt, sich innerhalb des eigenen Teams zu outen. Wir hoffen, dass ihr in euren jeweiligen Teams eine gewisse Vertrauensbasis habt und euch damit wohl fühlt, über euer Gender zu sprechen. Wenn ihr das nicht möchtet, ist es selbstverständlich völlig in Ordnung. Wenn ihr es gerne würdet, aber nicht das Gefühl habt, dass es möglich ist, empfehlen wir euch an Awareness-Strukturen zu wenden.
Grundsätzlich werden Menschen nicht gezwungen unter der Quote zu spielen, es ist auch möglich unter dem von anderen zugeschrieben Geschlecht zu spielen.

Ursprung und Ziel unserer Quote:
Sich mit bestimmten Gendern identifizierenden Personen wird gesellschaftlich ein geringes Selbstbewusstsein vermittelt, was in vielen Fällen dazu führt, dass sie bei gleicher Leistung im direkten Vergleich oft schlechter eingeschätzt werden; auch von sich selbst. Das wirkt sich auf viele Momente im Leben aus. Die Auswahl des Sportes, die Beteiligung und Förderung im Training, aber auch die Spielzeit auf Turnieren.

Unsere Quote soll dafür sorgen, dass diese Personen zuverlässig Spielzeit in allen Spielen bekommen, ohne darum bitten/kämpfen zu müssen. Durch die langfristige Etablierung der Quote sollen außerdem Anreize geschaffen werden, sonst benachteiligte Gender nachhaltig in Teamstrukturen zu integrieren und organische Inklusionsmechanismen zu fördern. Außerdem soll eine höhere Sichtbarkeit und eine Auseinandersetzung mit der Thematik erreicht werden - in den Teams und in der Community.

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